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Linzer Pferdefestival
CSI 2*, 11. - 14. 4. 2013

Australia meets Austria - 14.227 km in zweieinhalb Monaten für die Frühlingstour in Linz-Ebelsberg


Sie hatten wohl die längste Anreise: Alison Rowland, Sarah Ibister und Rory Hovell aus Australien. Während andere Reiter aus exotischen Ländern häufig in Europa stationiert sind, leben und reiten sie in Australien. 14.227 km Luftlinie legten die Drei zurück um in Linz am Start zu sein. Ende Jänner begann die Reise der Reiter mit ihren sechs Pferden nach Österreich. Die erste Station war Neuseeland, wo neben ein paar Trainingsturnieren auch die Quarantäne auf dem Programm stand. „Für die Reise nach Neuseeland mussten wir alles was wir für die Pferde brauchten gründlich reinigen, damit wir alles mitnehmen dürfen“, erzählt Rowland, „auch nach den Turnieren in Neuseeland musste alles, die Sättel, das Putzzeug, die Zaumzeuge und so weiter wieder gründlich sauber gemacht werden damit wir weiter fliegen können.“ Am 28. März ging es dann mit dem Flugzeug weiter nach England. In London betraten sie erstmals europäischen Boden. „Wir haben alles desinfiziert und dann wurde nicht eine Tasche kontrolliert. Aber wir waren froh, weil die Einreise mit den sechs Pferden dafür schneller ging. “ grinst die Australierin. Von England ging es gleich am nächsten Tag auf nach Frankreich. In Chantilly konnten sich die Reiter und Pferde ein wenig akklimatisieren. „Bei uns in Australien ist gerade Sommer, die Pferde mussten von „keine Decke“ auf „so viele Decken wie möglich“ umstellen.“, erklärt Rory Hovell, der neben seiner Reiterkarriere auf seinem Gestüt Yalambi Stud Farms auch Pferdezucht betreibt. Die Wetterumstellung war für die Pferde daher schwieriger als der Jetlag - den  hatten die Pferde nicht, so die beiden Reiter. 


Rowland Hovell Linz cLPF
Alison Rowland (li) und Rory Hovell (re) freuen sich auf den morgigen Start des CSI 2*
© Linzer Pferdefestival


Nach eineinhalb Wochen in Frankreich ging es dann am Dienstag, 9.4.2013 nach Linz, wo das Trio ab morgen am CSI 2* in Linz teilnehmen wird. Im Reisen sind Reiter und Pferde geübt, denn die Distanzen in Australien sind nicht zu unterschätzen. „Wir sind im Westen Australiens zu Hause, wenn wir nach Sydney auf ein Turnier fahren sind wir drei Tage lang unterwegs.“, berichtet Rory Hovell. Er war als einziger bereits in Europa als Reiter aktiv und ritt unter anderem 2003 bei der Olympiaqualifikation in Aachen (GER) mit. Den Flair eines Internationalen Turniers kennen aber alle Drei aus Australien. Besonders Alison Rowland, denn sie ist die Siegerin der Weltcupqualifikation der Australia League. Beim Weltcup Finale in Göteborg Ende April werden sie und ihr Pferd BB Bella jedoch nicht am Start sein. „Es ist Bellas erste Grand Prix Saison, da möchte ich sie nicht überfordern“, so die sympathische Reiterin.


Das Australische Team wird während der gesamten Linzer Frühlingstour in Linz bleiben. Besonders freuen sie sich auf die Teilnahme am CSIO *** von 2.-5. Mai 2013, wo sie ihr Land im Nationenpreis vertreten dürfen. Auch danach bleiben sie in Europa, unter anderem weil Alison Rowland bei der Global Champions Tour in Estoril an den Start gehen wird.


Wie kam es aber dazu, dass das australische Trio ihre „Europatournee“ in Linz beginnt? „Franz Madl aus Österreich war bei den Australischen Meisterschaften als Parcoursbauer. Außerdem kannten wir Linz, weil letztes Jahr hier ein Qualifikationsbewerb für die Olympischen Spiele stattfand, da haben wir uns gedacht, wir kommen hier her. Und es gefällt uns sehr gut!“ erzählt Hovell. „Und ich mag das Wetter“, ergänzt Rowland, „Bei uns ist gerade Sommer und es hat oft tagelang 40° Celsius. Die Temperaturen hier liegen mir viel besser, nur der Regen ist nicht so toll“, schmunzelt sie.


Start- und Ergebnislisten gibt es auf www.reitergebnisse.at


Weitere Infos unter www.linzerpferdefestival.at sowie auf Facebook


Quelle: Pressemitteilung


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